WTC Dresden
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WTC bleibt geöffnet

Allerdings Einschränkungen bei der Öffnung der einzelnen Geschäfte, Ämter und Büros

Neues Dresden-Monopoly mit WTC Dresden

Sonder-Edition jetzt erschienen

Riesenbaum für graue Riesen

Elefanten futtern Dresdens höchsten Weihnachtsbaum!

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Elefanten futtern Dresdens höchsten Weihnachtsbaum!

Riesige Fichte des World Trade Centers Dresden wurde heute dem Zoo Dresden gespendet

Elefantenfutter statt Brennholz: Heute früh wurde die stattliche Fichte auf dem Vorplatz des World Trade Centers Dresden schrittweise entfernt, in Stücke zersägt und schließlich in den Zoo Dresden transportiert. Dort freuten sich die Elefantenkühe Drumbo, Mogli und der Elefantenbulle Tembo bei ihrem Nachmittagsausgang riesig über die Abwechslung auf dem Speiseplan und das neue Spielzeug im Außengehege. Elefantendame Sawu hatte keine Lust auf den Spaziergang und blieb im Elefantenhaus.

Dresdens höchster Weihnachtsbaum stammt von einem Privatgrundstück in Langebrück. Dort wurde die über 25 Meter hohe Fichte gefällt und auf dem Vorplatz des WTC Dresden aufgestellt. Ab dem ersten Advent erstrahlte Dresdens höchster Weihnachtsbaum vorm World Trade Center. Nun war es wieder Zeit, Abschied zu nehmen: „Wir wollten das Holz unserer stolzen Fichte ungern häckseln und verbrennen. Das World Trade Center Dresden spendet seit mittlerweile acht Jahren alljährlich Dresdens höchsten Weihnachtsbaum an die Elefanten im Zoo Dresden – trotz Mehrkosten. Mittlerweile haben wir die grauen Riesen so sehr ins Herz geschlossen, dass wir sogar eine Patenschaft für Elefantendame Mogli übernommen haben und unseren Liebling so gleich wieder besuchen können“, erläutert Jürgen Rees, Centermanager des World Trade Centers Dresden von der RECO Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft mbH, welche die Eigentümer des WTC Dresden vertritt.

In den frühen Morgenstunden schlugen die Mitarbeiter der Dresdner Firma Deppner Baumpflege und Höhenarbeiten zunächst die Äste der Fichte ab, anschließend sägten sie den Stamm in Stücke. „In den letzten Jahren waren die Stammstücke auf Wunsch des Zoos immer maximal zwei bis drei Meter lang. Aber aufgrund des Bullen hat der Revierleiter Elefanten sich wieder deutlich längere Baumstücke mit vier Metern Länge gewünscht“, verrät Jürgen Rees.

Da die Stammstücke nach dem Absägen auf den Boden geworfen werden, setzte Andreas Deppner den Wunsch mit den unteren beiden Stammstücken in die Tat um, so dass nun sowohl die Damen als auch der Herr passendes Spielzeug im Gehege haben. Die grauen Riesen jedenfalls freuten sich sichtlich über die Abwechslung im Gelände und kauten gierig die Fichtenzweige,

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